Soeben ist das neue Museum-Journal Nr. 8 erschienen,
mit einer ausführlichen Auswertung von rund 500 Fragebögen zum Museum Bellachini: „Welche Erwartungen hatten Sie vor dem Besuch, und mit welchen Erkenntnissen verlassen Sie das Museum?“, 
war eine der zentralen Fragen. Alles ausführlich in diesem Journal zum kostenlosen Herunterladen.
Mit der Ehren-Galerie der Zauberkunst entsteht im Museum Bellachini ein dauerhaftes, digitales Archiv zur Würdigung herausragender Persönlichkeiten der Zauberkunst. Die Galerie ist öffentlich zugänglich und wird jährlich erweitert.Im Mittelpunkt stehen Künstlerinnen und Künstler, die das Fach im deutschsprachigen Raum – und darüber hinaus – maßgeblich geprägt haben. Ihre Verdienste werden durch Biografien, Fotos, Pressezeugnisse und museale Kommentare dokumentiert.Die Auswahl erfolgt durch ein unabhängiges Kuratorium. Kriterien sind unter anderem besondere Bühnenleistungen, technische Innovationen und nachhaltiges Engagement für Theorie und Vermittlung.Zum Start der Galerie werden zehn Persönlichkeiten vorgestellt. Inspiriert ist das Projekt von der Hall of Fame der Society of American Magicians – erstmals entsteht so ein vergleichbares Archiv im europäischen Raum.
Neu im Museum Bellachini:
Die
der Zauberkunst
9. Nov. 25 – 18. April 2026
Von der Sehnsucht, zaubern zu können
Zauberkästen aus drei Jahrhunderten

Als Goethe 1830 einen Zauberkasten verschenkte, erkannte er: In Illusion und Tricktechnik steckt mehr als Spiel. Zauberkästen sind Projektionsflächen für die Sehnsucht, Grenzen zu überwinden und Wunder zu erschaffen. Die Ausstellung zeigt drei Jahrhunderte Zauberkästen – von kunstvollen Schachteln bis zu digitalen Varianten. Sie erzählt vom Wandel der Vorstellungen über Kindheit, Technik und das Wunderbare.

Am 31. Dezember 2025 berichtete die FAZ in einem großen Artikel über das Museum Bellachini